Beret Hamann (RetHa)
Wollestr. 11
14482 Potsdam
Tel: 0331-717991
Mobil: 0170-5150630
beret.hamann@retha.de
www.retha.de

Schloss – Bierkeller

Alles fließt – Zusammen

In einem  Gewölbekellerraum des Welfen-Schlosses in Hann. Münden entsteht eine Installation, bestehend aus Bildern. Grafiken, Objekten der Künstlerin Beret Hamann und fließenden Stoffobjekten der Mode-Designerin Christin Lau.
Man muss hinab steigen, in den Keller, um sich auf den Raum einzulassen, genauso wie man hinab steigen muss, in den Fluss, das fließende Wasser, um sich dem Bade hinzugeben.
Die gemeinsame Rauminstallation „Alles fließt- Zusammen“ stellt einen unmittelbaren Bezug zur Stadt Hann. Münden bzw. zu ihren Flüssen her, die sich hier verbinden und zusammen fließen, zu dem großen einen Fluss, der Weser.
Auch im Namen der Weser steckt: „fließendes Wasser“, belegt nach dem althochdeutschen Namen „Wiseraha“.
Im Oktober wird zum Denkmalkunst-Kunstdenkmal-Festival der „Zusammenfluss“ von zwei unterschiedlichen künstlerischen Positionen zu sehen sein.

  • "Was Dir noch bleibt ... das letzte Bad", Installation in Potsdam, 1998
  • "Der Lichtbaum", Installation in der Kirche Groß Glienicke, 2008
  • "Rheinfall in Schaffhausen", digitale Überzeichnung hinter Acrylglas, 2007
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Beret Hamann (RetHa)

Beret HamannMalerei & Grafik / Installation

Nach einem Design-Studium in Heiligendamm (Abschluss: 1995) widmete ich mich immer mehr der freien Kunst, wobei thematische und ortsbezogene Projekte (Installationen) in meiner Arbeit immer Vorrang hatten.
Ausgehend von der Malerei und Grafik, über die Installation wandelt sich meine künstlerische Arbeit heute zusehends in Richtung der konzeptionellen Kunst.
Ich möchte meine Arbeit verstehen, als Vermittler zwischen Menschen und Orten und als Botschafter der Vergänglichkeit. Die Frage nach den Identitäten, nach den Wurzeln unseres Seins und nach dem, was wichtig ist und bleibt, stellt sich mir schon lange. Diese Frage durchzieht meine derzeitigen Projekte, wie z.B. mein Fotoprojekt (work in progress): „Die Ästhetik des Verschwindens“ und auch mein Fluss-Schöpfungsprojekt, in dem ich versuche, Menschen einzubeziehen und Interaktionen herzustellen.