Diana Hartung-Gräßer
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Meurerscheune

Lebens-Tanz

Tanz ist seit Annbeginn der Zeiten, seit Ur-Zeiten Inbegriff menschlicher Freuden, in denen Grundbedürfnisse (Balztanz, Göttertanz, Regentanz etc.), Wünsche, und Träume (Beschwörungstänze, extaktische Tänze, Ritualtänze) zum Ausdruck gebracht werden. Tanz ist Ausdruck von Generationen verschiedener Zeiten. Die Künstlerin Diana Hartung-Gräßer nimmt in ihren Werken für das Gebäude Nr. 11 sowohl den morbiden Charme als auch die praktisch zweckbezogene Architektur als Grundlage für ihre Arbeiten und schafft mit ihren Werken einen „Tanzboden“ der Nachdenken lässt, zum Träumen anregt: Lebenstanz.

Akustisch illustriert wird die Komposition aus Malerei und Plastik in der Architektur des Raumes durch Ur-und Urbane Klänge von Johannes Paul Gräßer.
Im Aufeinandertreffen von Kunst, Musik und anderen Klängen wird der Betrachter Akustisch angeregt, einen anderen Blick auf die „Tänze des Lebens“ zu erhalten. Täglich um 15 Uhr und 17 Uhr spielt der Geiger Johannes Paul Gräßer ein 15-minütiges Intermezzo im Spiegel der Lebenstänze von Diana Hartung-Gräßer.

  • o.T., 2006, Papierstein, 67,8cm x 112cmx63,5cm
  • o.T., 2008, Acryl, 70cm x 100cm
  • Gespräche, 2008, Acryl Grafit, 61cm x 86cm
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Künstlerpaar:
Diana Hartung-Gräßer

Johannes Paul Gräßer

 

Diana Hartung-Gräßer und Johannes Paul Gräßer

Malerei/Plastik Musik

Diana Hartung-Gräßer M.A. ließ sich nach ihrer ersten künstlerischen Ausbildung an der Universität Erfurt im Bildhaueratelier Francois Breton in Paris ausbilden. Sie setzte ihren Focus auf Bildhauerei und studiert an der UdK Berlin in der Klasse von David Evison bevor Sie ihren „Master of Arts“ erfolgreich an der UdK Berlin abschließt. Focus des bildhauerisch-grafischen Schaffens mit der sich die Künstlerin Diana Hartung-Gräßer auseinander setzt, ist der Mensch.
Tanz – Bewegung – Dynamik sind Hauptthemen, in ihrem bildhauerisch-malerischen Schaffen. In Studienreisen u.a. nach Paris, New York, Peking betrachtet Sie den Mensch und seine Bewegung im Zusammenhang mit seiner kulturellen und gesellschaftlichen Sozialisation.

Für die Umsetzung ihrer Grafiken und Plastiken, letztere entstehen aus dem von der Künstlerin entwickelten Material Papierstein®, beschäftigt sich Hartung-Gräßer immer wieder mit dem Thema Tanz in verschiedenen Stilen und Epochen.
Ihre Werke waren u.a. in Gruppen- und Einzelausstellungen in Berlin, Hamburg, Dresden, Erfurt, Paris, Nantes und Moraix zu sehen.
Diana Hartung Gräßer lebt als frei schaffende Künstlerin in Berlin und Erfurt gemeinsam mit Ihrem Mann Johannes Paul Gräßer (Geige) mit dem sie immer wieder gemeinsame Projekte initialisiert.
Johannes Paul Gräßer erhielt seinen ersten Geigenunterricht im Alter von 5 Jahren. Nach einer langjährigen klassischen Ausbildung suchte er seinen Weg in verschiedenen Musikgenres, wobei neben Kammermusikalischen Projekten der Bereich Weltmusik einen hohen Stellenwert einnimmt. Seit 1999 setzt er seinen Fokus auf osteuropäische Musik. Er ist Mitglied und Initiator verschiedener Ensembles im Bereich Welt-, Klezmer- und experimenteller- Musik mit denen er neben reger Konzerttätigkeit zahlreiche CD´s einspielte.

Johannes Paul Gräßer: „Im Vordergrund meiner musikalischen Arbeit steht das Vermittelnde, das Umfassende, frei von formellen Zwängen: Sich auf wesentliches, ursprüngliches besinnen durch elementare Ehrlichkeit, in der sich der Zuhörer selbst wieder finden kann.“